Der Weg hin zu einem umweltfreundlicheren Auto

Nicht erst seit Elon Musk und Tesla ist gewiss, dass ein neues Zeitalter der Automobilindustrie angebrochen ist. Auch davor gab es immer mehr Bemühungen, Autos in der breiten Masse umweltfreundlicher zu machen. Doch warum ist es so schwer und warum dauert es so lange?

Eins der Probleme ist der Ottomotor selbst. Seit Erfindung dessen, wurde die Technik zwar immer weiter entwickelt, doch blieb der Kern gleich. Auch heute noch verbrennen Motoren Rohstoffe und diese sind im Anschluss ganz einfach weg.

Gerade Öl lässt sich nicht so schnell reproduzieren und bis heute auch nicht synthetisch herstellen. Noch dazu trägt das verbrannte Benzin massiv an der wachsenden Umweltverschmutzung bei. Doch gab es immer wieder Fortschritte, diese wenigstens zu einem gewissen Teil einzudämmen.

So wurden Autos irgendwann mit einem Filtersystem ausgestattet, um den Ausstoß von umweltbelastenden Stoffen zu verringern. Zunächst nur bei Benzinern, aber mit wachsendem Bewusstsein waren auch die Dieselmotoren an der Reihe. Wie die jüngsten Nachrichten aber zeigen, lässt sich dieser Ausstoß nur schwer nachvollziehen und kontrollieren. Dennoch war es ein richtiger Schritt hin zu einem wachsendem Bewusstsein in Sachen Umwelt.

Die Motoren selbst blieben lange Zeit unangetastet. Es wurde nur Wert darauf gelegt Autos schneller, größer und leistungsstärker zu bauen. Lieber V8 als V6 hieß die Devise. Mit wachsender Nachfrage aus der Bevölkerung und mit steigenden Preisen für Benzin, kam dann aber ein erster Umschwung. Benzin fressende Autos wurde seltener gekauft und kleinere immer häufiger. Prompt reagierte die Branche und entwickelte Autos, die immer weniger brauchten. Mittlerweile gehört es zum guten Ton eines jeden Unternehmens, mit der Reichweite pro Liter zu werben. Selbst die Automobilkonzerne in den Staaten haben diesen Trend erkannt.

Als auch diese Einsparungen noch nicht ganz reichten, kamen so genannte Hybridmotoren auf den Markt. Eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor, bei welcher der Verbrennungsmotor den Elektromotor auflädt. Bei langsamer Fahrt oder aber bei der Anfahrt übernimmt dieser dann die komplette Arbeit.

Dann kam ein Mann namens Elon Musk. Gerade in einem Land, dass nach wie vor große, schwere Autos liebt, hat er ein Unternehmen gegründet, welches Autos auf der Basis von Elektoantrieben herstellt. Für viele zunächst unvorstellbar, zeigt der aktuelle Trend deutlich, dass er damit genau richtig lag. Längst schon haben die großen Hersteller nachgezogen und so bietet heutzutage ein jedes Unternehmen mindestens ein Elektroauto an.

Mittlerweile wird zudem mit Antrieben auf der Basis von Wasserstoff experimentiert und es bleibt abzuwarten, welche Technik sich auf lange Sicht hin etabliert. Das Problem mit Elektromotoren ist nach wie vor die Verfügbarkeit von Batterien. Starke Lithium Ionen Akkus benötigen eben jenen, besonderen Stoff – Lithium. Dieser ist schwierig abzubauen, hoch giftig und die Minen hinterlassen bleibende Schäden innerhalb der Umwelt. Es ist also noch ein langer Weg bis die Menschheit es schaffen könnte, flächendeckend auf eine sauber Lösung im Bereich der Automobilbranche zu kommen, doch die ersten Schritte sind gemacht. Mit immer mehr Innovationen kommen auch neue, kluge Köpfe auf die Idee sich mit diesem Problem zu beschäftigen und es schlussendlich zu meistern. Es gibt viel zu tun, gehen wir es an!

10 Tips, wie du dein Auto durch einen kalten Winter bringst!

1. Licht überprüfen

Wie wir alle wissen, geht die Sonne im Winter eher unter als im Sommer. Gerade deswegen ist es für alle Autofahrer umso wichtiger das Licht ihres Autos regelmäßig zu überprüfen. Sollte Schnee liegen und die äußeren Lichter deines Autos sind davon bedeckt, dann sorge unbedingt dafür, dass diese vom Schnee befreit sind, bevor du losfährst.

  1. Rostschutz

Es gibt unzählige Produkte auf dem Markt, die versprechen dein Auto über den Winter rostfrei zu halten. Genau das macht es den meisten Menschen schwerer sich für das richtige Produkte zu entscheiden. Eigentlich reicht es schon, wenn du den Unterboden und die Stahlkomponenten deines Autos mit einer dünnen Schicht aus Wasser- und Salzabweisender Flüssigkeit bestreichst.

  1. Batterie

So manch einer hat schon im Sommer gemerkt, dass die Batterie seines Autos Probleme macht und das Auto nicht immer anspringen wollte. Gerade der Winter und seine mitbringende Kälte wirkt sich nicht gerade positiv auf die Batterie aus. Um ein mögliches nicht anspringen deines Autos zu vermeiden, empfehlen wir dir die Batterie deines Autos vor dem Wintereinbruch noch einmal zu überprüfen.

  1. Parkmöglichkeit

Im Winter ist es am Besten dein Auto in einer Garage oder unter einem Dach zu parken. Das erspart dir nicht nur das Eis kratzen am nächsten Morgen, sondern sorgt auch dafür, dass dein Auto vor Kälte und Wind geschützt ist.

  1. Persönliches Erstehilfe Paket

Bei einer eventuellen Panne muss man schon mal etwas länger auf den Abschleppdienst warten. Damit du dabei im kalten Winter nicht erfrierst, könntest du dir eine Decke, ein Buch gegen die Langweile und etwas zu trinken ins Auto legen.

6.Reifen

Achte unbedingt darauf, dass du dir Winterreifen auf dein Auto ziehen lässt, bevor es richtig kalt wird. Sollte es Nachts frieren oder einen Eisregen geben, können die Strassen schnell sehr glatt und gefährlich werden. Winterreifen bieten dir einfach einen ganz anderen Schutz als Sommer- oder Allwetterreifen.

7.Reifendruck

Der Druck eines Reifens kann sich mit sinkenden Temperaturen verändern. Du kannst an jeder Tankstelle den Reifendruck deines Autos überprüfen und somit sicherstellen, dass genug Luft vorhanden ist. Achte darauf, dass du die Reifen nicht mit zu viel Luft füllst, da die Temperaturen nach dem Winter ja auch wieder ansteigen und die Reifen sonst eventuell platzen können.

  1. Gefrierschutz

Wenn du den Motor deines Autos vor kälteren Temperaturen schützen möchtest, dann kannst du mit etwas Gefrierschutz und Wasser dafür sorgen, dass er nicht einfriert. Stelle sicher, dass der Gefrierschutz an keiner Stelle aus dem Behälter auslaufen kann.

  1. Bremsenfunktion

Die Bremsen werden bei jeder Inspektion auf ihre Funktion überprüft und bei Bedarf gewechselt. Möchtest du aber auch hier ganz  sicher sein, dann lass sie doch vor dem Winter einfach noch mal schnell von einer Werkstatt überprüfen.

  1. Ölstand

Mit regelmäßigem Überprüfen des Ölstands, kannst du sicherstellen, dass der Motor deines Autos mit genügend Öl versorgt ist. Sollte einmal nicht genug vorhanden sein, kannst du dir an jeder Tankstelle neues kaufen. Mit zu wenig Öl können ganz schnell schwerwiegende Motorschäden entstehen, die eventuell dazu führen können, das dein Auto nicht mehr anspringt.

Wie du mit ein paar Tricks dein Auto selbst reparieren kannst.

Die Rechnung von der Werkstatt trifft ein und man möchte am liebsten vom Stuhl fallen. Damit das nicht immer sein muss, gibt es ein paar Tricks, wie du dein Auto selbst fit bekommst.

Vorgegebene Termine deiner Werkstatt einhalten

Damit dein Auto möglichst lange ohne Probleme fährt, ist es wichtig die vorgeschriebenen Termine deiner Werkstatt  einzuhalten. Sollte dir auffallen, dass zwischen diesen Terminen irgendetwas mit deinem Auto nicht stimmt, dann lass am besten sobald du kannst von jemanden überprüfen.

Kurzstrecken mit dem Auto vermeiden

Um die Umwelt, und auf Dauer auch deinen Geldbeutel zu schonen, macht es Sinn, dein Auto für kurze Strecken einfach mal zu Hause stehen zu lassen und das Fahrrad oder den Bus zu nehmen.

Die meisten Menschen benutzen ihr Auto mittlerweile für jede noch so kleine Strecke. Sei du ein gutes Beispiel und lauf hin und wieder.

Keilriemen

Besonders der Keilriemen muss in Regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Viele Menschen vergessen diesen leider immer wieder.

Einen Ölwechsel durchführen

Das Öl deines Autos muss regelmäßig durch einen Ölwechsel erneuert werden. Ist dein Öl zu alt oder der Ölstand zu niedrig kannst du ganz schnell Probleme mit dem Motor deines Autos bekommen.

Schlaglöcher vermeiden

Schlaglöcher vermeiden ist eins der einfachen Dinge, die du während der Autofahrt tun kannst.

Mit Vermeiden der Schlaglöcher schonst du nicht nur die Stoßdämpfer deines Autos, sondern schonst auch noch die Achse und ersparst dir im schlimmsten Fall eine Fahrt zur nächsten Werkstatt.

Auf Dauer keine Kaltstarts

Um den Motor deines Autos zu schonen, ist es ratsam Kaltstarts zu vermeiden. Stelle dein Auto sofort da ab, wo du es haben willst. Kurze Wege, wie zum Bäcker um die Ecke oder nur die Strasse runter zur nächsten Bank sind alles andere als gut für den Motor. Auf lange Sicht gesehen, sind sogar genau diese Strecken Dinge, die den Motor beschädigen.

-Achte auf den Lack

Viele Autos werden mittlerweile nicht mehr gekauft, sondern geleast. Das bedeutet, dass sie nach ein paar Jahren zurück an den Händler gegeben werden müssen. Um unnötige Probleme und Diskussionen bei der Rückgabe zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass der Lack des Fahrzeugs keinesfalls beschädigt wird. Stelle keine Gegenstände auf das Dach des Autos. Gerade solche Kleinigkeiten können sichtbare Spuren hinterlassen.

Motor warm fahren

Um den Motor deines Autos nicht sofort nach dem Start unnötiger Belastung auszusetzen, solltest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen und den Motor warm fahren, bevor du richtig Gas gibst. Wer mit zu hoher Drehzahl unterwegs ist, könnte Kolben und Zylinderköpfe dabei kaputt machen.

Gangschaltung schonend fahren

Damit du das Getriebe deines Autos auf Dauer nicht mehr beansprucht als nötig, solltest du dir  angewöhnen, immer ohne zu viel Druck und ziehen von einem in den anderen Gang zu schalten. Lege möglichst wenig Kraftaufwand in das Wechseln der Gänge und vermeide somit einen zu schnellen Verschleiß.

Achte auf den Flüssigkeitsverbrauch

Um das Aufleuchten der Kühlwasser- oder Öllampe zu vermeiden, macht es Sinn regelmäßig zu überprüfen ob dein Auto noch genügend Flüssigkeit hat. Dies könntest du z.B. beim auffüllen deines Tanks tun oder einen für dich optimalen Zeitpunk festlegen. Dauerhafte Probleme können somit erheblich vermieden werden.